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Die Bundesregierung plant massive Angriffe auf unsere erkämpften Rechte. Reformen im Bürgergeld, bei der Rente und Gesundheit, Kürzungen im sozialen Bereich und die Aushöhlung des Sozialstaats. Während Konzerne und Reiche profitieren, sollen Arbeiter:innen, Erwerbslose, Jugendliche und Rentner:innen die Kosten von Krieg und Krise tragen.

Dagegen organisieren wir Widerstand. Unter der Losung Nicht auf unserem Rücken wollen wir Menschen zusammenbringen, die sich gegen Sozialabbau und die Abwälzung der Krisenlasten auf unsere Klasse wehren.

Du willst dich gegen Sozialabbau und Kürzungen organisieren oder Aktionen in deiner Stadt unterstützen?

Hier erfährst du, wie du bei Nicht auf unserem Rücken mitmachen kannst.

Nicht auf unserem Rücken hatte sich zunächst im Frühjahr 2020 gegründet. Anlass war die Corona-Pandemie und die beginnende Wirtschaftskrise. Schon damals war klar: Die Kosten der Krise sollten nicht von den Konzernen, Banken und Reichen getragen werden, sondern auf die Arbeiter:innenklasse abgewälzt werden.